Pistazien für Schokoladenhersteller
Von Pralinés bis zu Bean-to-Bar-Tafeln — Pistazien, die Biss, Farbe und Aroma beim Temperieren und Überziehen bewahren.

Warum Pistazien für Schokolade
Schokolade verzeiht nichts. Jede Feuchtigkeit in einer Einlage kann temperierte Schokolade zum Festwerden bringen; jede Fettmigration ruiniert die Haltbarkeit. Pistazien für Schokolade müssen trocken, stabil und aromatisch rein sein.
Unsere gerösteten Kerne werden auf niedrige Restfeuchte verarbeitet und anschließend unter kontrollierten Bedingungen gehandhabt und abgepackt, damit sie auf Temperier- und Überzugslinien stabil bleiben. Ganze geröstete Kerne behalten ihren Biss in Tafeln und Riegeln; gehackte Stücke fügen sich sauber in Pralinen und Ganache.
Für Rohanwendungen und Kombinationen mit weißer Schokolade, bei denen die Farbe die Hauptrolle spielt, liefern unsere naturbelassenen Kerne mit Häutchen das satte Grün, das weiße Kuvertüre zusätzlich zur Geltung bringt.
Sehr niedrige Feuchtigkeit
Feuchtigkeit ≤ 4% schützt die Stabilität temperierter Schokolade.
Stabiler Biss
Geröstete Kerne behalten ihren Biss im Kakaofett.
Reines Aroma
Helle bis mittlere Trockenröstung — keine verbrannten Noten.
Sichtbarer Farbkontrast
Sattes Grün, das sich von Bitter- und weißer Schokolade abhebt.
Empfohlene Produkte
Typische Spezifikationen
- Form
- Ganze geröstete, gehackte und rohe Kerne
- Feuchtigkeit
- ≤ 4% (Schokoladenstabilität)
- Röstgrad
- Helle bis mittlere Trockenröstung
- Verpackung
- Vakuumbeutel à 10–12,5 kg
Anwendungsbeispiele
Bean-to-Bar-Tafeln
Ganze geröstete Kerne, eingebettet in Single-Origin-Schokoladentafeln.
Pralinés & Trüffel
Gehackte Kerne, verarbeitet in Pistazien-Pralinés und Ganache-Füllungen.
Schaustücke aus weißer Schokolade
Naturbelassene Kerne mit Häutchen sorgen in weißer Kuvertüre für maximale Farbwirkung.
